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Hin zum komplett vernetzten Studio – der Sports Club in Bergedorf

Am 4. Oktober eröffnete der Sports Club in Hamburg-Bergedorf auf 2.200 m2 im Marktkauf-Center. Das Konzept: Premiumfitness zum Discountpreis. In Sachen Digitalisierung hat Betreiber Alexander Sosa mit seinem Team einen innovativen Weg eingeschlagen, der den Club deutschlandweit zum Vorreiter macht.

Der dreieinhalbmonatige Vorverkauf, der, wie es sich für einen Vorreiter in Sachen Digitalisierung gehört, ausschließlich über Facebook stattfand, war ein voller Erfolg. 2.359 Mitglieder sorgten bereits zur Eröffnung dafür, dass der Break-even erreicht wurde. Mittlerweile trainieren über 3.300 Mitglieder im Club von Alexander Sosa, der insgesamt sechs Studios betreibt.

Hochwertige Ausstattung, günstiger Preis

In Sachen Ausstattung kann der Sports Club in Bergedorf mit Premiumstudios locker mithalten. Rund zwei Millionen Euro hat Alexander Sosa nach eigenen Angaben in die Geräte und die Gestaltung des Studios investiert. Der Unterschied zu Premiumanlagen liegt in der Preisstruktur. Es gibt zwei Vertragsmodelle: einmal die Mitgliedschaft über 24 Monate für 29,90 Euro pro Monat und die Vertragsdauer von 12 Monaten, die 39,90 Euro monatlich kostet. In beiden Fällen dürfen die Mitglieder alle Leistungen des Clubs, wie z.B. die Getränke- Flat, Solarium, Sauna und das vollständige Kursangebot, nutzen.

Freie Ressourcen durch Digitalisierung

Mit Vertragsabschlüssen haben die Mitarbeiter im Sports Club Bergedorf nichts zu tun. Im Empfangsbereich stehen zwei Computer; dort wird den Interessenten sehr übersichtlich aufgezeigt, welche Leistungen sie in Anspruch nehmen können, ehe sie anschließend ihr bevorzugtes Vertragsmodell wählen und ihre Bankdaten angeben. Die Abbuchungen erfolgen per Lastschrift. Kugelschreiber und Papier sowie Bargeld oder Check-in- Karten sucht man vergebens. Von den vereinfachten Ablaufprozessen, die dank der Verwaltungssoftware möglich sind, ist Alexander Sosa begeistert: „Die Software von Magicline bietet uns so umfangreiche Möglichkeiten, dass meine Mitarbeiter sich nicht mit Verwaltungsabläufen befassen müssen. Das Tolle ist, dass die Software ständig weiterentwickelt wird. Bemerken wir an der ein oder anderen Stelle, dass Verbesserungspotenzial besteht, reicht ein Anruf und das Magicline-Team setzt unsere Anregungen sofort um“, so Alexander Sosa.
Die automatisierten und vereinfachten Prozesse der cloudbasierten Verwaltungssoftware sorgen dafür, dass beim Personal Ressourcen frei werden. Die Digitalisierung ersetzt also doch den Menschen!? Weit gefehlt! „Digitalisierung ersetzt nicht den Menschen. Und das wird meiner Meinung nach auch nie passieren. Es ist nur wichtig, dass die frei gewordenen Ressourcen in das Personal investiert werden. Unser Konzept ‚Premiumfitness zum Discountpreis‘ wird erst durch die Digitalisierung und dadurch frei gewordene Personalressourcen möglich“, erklärt Alexander Sosa. Insgesamt zählen zehn festangestellte Trainer, die sich ausschließlich um die Betreuung der Mitglieder kümmern, zum Team des Sports Clubs.

Das Training bietet Entertainment und Virtualität

Apropos Trainer: Jeder von ihnen ist mit einem Tablet ausgestattet, sodass alle jederzeit die Möglichkeit haben, auf die persönlichen Daten und Trainingspläne jedes einzelnen Kunden zuzugreifen. Das Aktualisieren der Trainingspläne sowie das anschauliche Aufzeigen von Trainingsfortschritten ist dank der Tablets ebenfalls ein Kinderspiel.
Im Cardiobereich der sehr hochwertig ausgestatteten Trainingsfläche können die Mitglieder das volle (digitale) Entertainment-Programm in Anspruch nehmen. Das Workout auf dem Laufband live tracken – kein Problem. Oder die Lieblingsserie auf Netflix ansehen – auch das ist möglich. Jedes Mitglied hat seinen eigenen Transponder, der, wenn man so will, das „Herzstück“ ist. Er ermöglicht den Mitgliedern zum einen den Zugang zum Studio, zum anderen erfolgt unter anderem die Bedienung der Schankanlage und des Automaten mit den Riegeln über den Transponder und auch die Besonnung buchen die Mitglieder via Transponder. Auf der Trainingsfläche kommt der Transponder bei den Cardiogeräten und beim eGym-Zirkel zum Einsatz, um die Trainingsplanung und -steuerung zu vereinfachen und komfortabler zu machen.
Und auch im Kursraum, der sich im hinteren Teil des Studios befindet, setzt der Sports Club auf Digitalisierung. Bei einem Großteil der Kurse wird der Trainer durch einen virtuellen Coach unterstützt. „Mit unseren Kursen wollen wir unseren Mitgliedern ein Trainingserlebnis bieten. Deswegen setzen wir auf virtuelle Trainer“, erklärt Betreiber Alexander Sosa.

Ausblick

Bis Ende dieses Jahres wird Alexander Sosa, natürlich mit Unterstützung der Software von Magicline, mit dem Sports Club den nächsten Schritt hin zum vollvernetzten Fitnessstudio gehen. Dann wird es unter anderem die Möglichkeit geben, Mitgliedschaften online abzuschließen und Kurse online zu buchen. Denn eins ist klar: Digitalisierung ist ein ständig fortschreitender Prozess. Von den Möglichkeiten der Digitalisierung sollen, ähnlich wie der Sports Club in Bergedorf, auch seine fünf weiteren Studios profitieren, die Schritt für Schritt aufgerüstet werden. Getreu der festen Überzeugung von Alexander Sosa: „Erfolg ist planbar, Erfolg ist messbar!“

Constantin Wilser, Chefredakteur body LIFE

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