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Die Zahl der Mitglieder in den deutschen Fitnessstudios hat einen neuen Rekordwert erreicht (Foto: Bojan - Fotolia.com)

DSSV | Am 12. März wurden in Köln die "Eckdaten der deutschen Fitness-Wirtschaft" präsentiert: Die Zahl der Mitglieder in den deutschen Fitnessstudios hat einen neuen Rekordwert erreicht. Ende 2017 erhöhte sie sich um 5,2 Prozent auf 10,61 Millionen (Vorjahr: 10,08 Millionen). Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung wuchs auf 12,9 Prozent (Vorjahr: 12,3 Prozent), in der für die Branche relevanten Kernzielgruppe der 15- bis 65-Jährigen auf 19,3 Prozent (Vorjahr: 18,7 Prozent). Mit den mehr als 10,61 Millionen Mitgliedern war Fitnesstraining auch 2017 die mitgliederstärkste Trainingsform, gefolgt von Fußball mit 7,04 Millionen Mitgliedern.
Die positive Entwicklung der Fitness- und Gesundheitsbranche zeigt sich auch in der Ausweitung der Fitnessstudios. Die Gesamtzahl der Anlagen wuchs im Berichtszeitraum um 3,5 Prozent auf 8.988 (Vorjahr: 8.684). Dazu trugen alle Segmente - die Einzelstudios, die Kettenbetriebe und die Microstudios - mit einer Steigerung der Anlagenzahl bei. Auch der Branchenumsatz erreicht einen neuen Höchstwert. Mit einem Anstieg von 3,0 Prozent erreicht der Umsatz einen Wert von 5,20 Milliarden Euro (Vorjahr: 5,05 Milliarden Euro). Auch beim Umsatz verzeichneten alle drei Segmente eine positive Entwicklung, heißt es in einer Mitteilung.  
Die Fitness- und Gesundheitsbranche schafft Beschäftigung und hat sich längst als attraktiver Arbeitgeber etabliert. Zum Pressemitteilung 1 Jahresende waren in den 8.988 Anlagen 209.900 Personen beschäftigt (Vorjahr: 209.200; +0,4 Prozent). Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl liegt anlagenübergreifend bei 23.

Infos: www.dssv.de

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