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Deutschland gehört zu den größten Fitnessmärkten der Welt. Wer jedoch von einer Marktsättigung ausgeht, irrt: Nur 11,6% der Deutschen sind heute Mitglied in einem Fitnessstudio. Laut DSSV besteht ein zukünftiges Gesamtpotential von mindestens 15 Mio. Fitnessmitgliedern. Wer aber ist das Zielpublikum der klassischen Fitnessstudios?

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Neukunden – wäre eine mögliche Antwort. Allerdings zeigt die DIFG Studie „Fitness in Deutschland“, dass das wahre Potential in aktuellen und ehemaligen Mitgliedern liegt: „Die Analyse ergibt, dass 40,6% (43,2% Frauen; 37,7% Männer) aller Nicht-Mitglieder in Fitnessstudios in der Vergangenheit einmal im Besitz einer Mitgliedschaft waren“ (Abbildung 1).

Häufig gelingt es Fitnessstudios nicht, Mitglieder langfristig zu binden. Von guten Vorsätzen motiviert, melden sie sich an, fallen aber bald in bestehende Verhaltensmuster zurück. Die Rede ist von hohen Fluktuationsraten oder einer signifikanten „Drop-Out-Quote“. Zur Kompensation der Drop-Out Verluste werden immer neue Mitglieder beworben und über Mindestvertragslaufzeiten gebunden. Wenn der Fokus allein auf Erstkunden liegt, sind bald Grenzen erreicht. Interessanter scheint die Frage, wie man ehemalige Mitglieder zurückgewinnt – oder besser – wie dem chronischen Mitgliederschwund vorgebeugt werden kann.

Abbildung 1: Umfrage zu Mitgliedern von Fitnessstudios in Deutschland 2016
Abbildung 1: Umfrage zu Mitgliedern von Fitnessstudios in Deutschland 2016

Gründe für den Drop-Out

Was hält die Menschen langfristig davon ab, Sport zu treiben? Die Lieblingsausrede ist fehlende Motivation. In der „Bewegungsstudie 2016“ der Techniker Krankenkasse gaben 50% der Befragten an, sich schlichtweg nicht „aufraffen“ zu können: „Bei der Hälfte der befragten Antisportler und Sportmuffel liegt es an deren fehlender Motivation.“ Bemerkenswert ist aber, dass das Geld beim Drop-Out keineswegs so entscheidend ist, wie zu erwarten wäre: Auf der Liste der Ausreden belegen die Kosten für das Training nur den siebten Platz.

Was wirkt gegen fehlende Motivation?

Es fehlt also an Motivation! Aber inwiefern kann ein Fitnessangebot dieses Problem lösen? Die abgeschlossene Studiomitgliedschaft alleine beruhigt das Gewissen, aber erzeugt auf Dauer keine bleibende Motivation. Soll nun die Förderung des Faktors Motivation durch individuelle Betreuung im Angebot enthalten sein, wird schnell klar, dass dies nicht im Preisbereich einer All-inclusive Mitgliedschaft im Fitnessclub geht. Verbindlichkeit und nachhaltige Motivation sind erst durch individuelle Betreuung gewährleistet, wie sie das Personal Training bietet. Trotz der höheren Kosten hat es seit längerem eine feste Kundenbasis erobert: „Personal Training ist längst nicht mehr nur dem amerikanischen Markt vorbehalten. Auch in Deutschland wird diese 1zu1-Betreuung immer beliebter. Die Vorteile liegen auf der Hand: Effektivität, zeitliche Flexibilität und bestmögliche Motivation“ (DSSV Fitnesstrends 2015).

Personal Training im Kostenvergleich

Personal Training ist ziemlich effizient und nachhaltig motivierend, bleibt aber aufgrund des höheren Preises exklusiv: „Eine Stunde persönliche 1zu1-Betreuung kostet einer aktuellen Erhebung zu Folge in Deutschland im Schnitt 87 Euro (Edelhelfer: Marktübersicht Personaltraining in Deutschland 2015).

Die Mitgliedschaft im Fitnessstudio ist dagegen erschwinglicher. Sie kostet in Deutschland durchschnittlich 44 Euro pro Monat. Bei einer Einheit pro Woche ergibt sich folgende Monatsbetrachtung: Personal Training kostet knapp 400 Euro – die Mitgliedschaft im Fitnessstudio nur 44 Euro.

Positiver Effekt bereits nach der ersten Einheit
Positiver Effekt bereits nach der ersten Einheit

Kosteneffizientes, motivierendes EMS- Training

Individuelle Betreuung in Form eines klassischen Personaltrainings ist also exklusiv und hat daher nur das Potenzial, einen vergleichsweise geringen Teil des Marktes abzuschöpfen.

Die Mitgliedschaft im Studio dagegen ist für jeden erschwinglich, löst aber nicht das Motivationsproblem und sorgt daher für eine hohe „Drop-Out-Quote“. EMS-Personal-Training schließt diese Lücke und hat dadurch einen neuen Markt definiert, der zwischen dem „klassischen“ Fitnessstudio und dem individuellen Personal-Training liegt.

EMS-Personal-Training ist als Mitgliedschaft für etwa 100 Euro im Monat erschwinglich – und sorgt durch feste Trainingstermine und einen Betreuungsschlüssel von maximal 2zu1 für die notwendige Motivation und das Erreichen von Trainingszielen. Das wird in der durchgängig guten Kundenzufriedenheit deutlich, die nun erstmals in der empirischen Erhebung von EMS-Training.de belegt wurde. 95% der Trainierenden gaben an, EMS-Training weiterempfehlen zu können – eine für die Fitnessbranche sensationell einmalige Quote!

Einsatz im Fitnessstudio

Dass das EMS-Personal-Training keine kurzfristige Entwicklung ist, zeigt das nachhaltige Wachstum in Deutschland. Der EMS-Markt wuchs im Jahr 2016 um rund 12 %, was knapp 1.700 EMS-Anbietern entspricht. Aktuell trainieren in Deutschland rund 200.000 Menschen in EMS Mikrostudios – Tendenz dynamisch steigend.

Dagegen hat sich EMS als reines „Gerätetraining auf der Trainingsfläche“ in Studios nicht bewährt! Das zeigt die Erfahrung der vergangenen 10 Jahre. Die Geräte wurden aus Überzeugung gekauft und verstaubten dann meist sehr schnell im hintersten Winkel des Studios.

Deshalb sind Inhaber von Fitnessclubs am besten mit einem Shop-in-Shop System beraten. Das funktionierende EMS-Modell der Mikrostudios wird dabei in bestehende Anlagen integriert. Betreiber schaffen so das zusätzliche Angebot eines hocheffizienten EMSPersonaltrainings in ihrem Studio, das sich zugleich im Rahmen der erprobten Rahmenempfehlung für den sicheren und effektiven Einsatz von EMS bewegt.

Als Ausstatter aller relevanten EMSStudiokonzepte ist miha bodytec Marktführer in diesem Segment. Der deutsche Premium Hersteller bietet jedem gewerblichem Anbieter von EMS-Training ein umfassendes Leistungspaket das ihm hilft, sich erfolgreich im Zukunftsmarkt „EMS“ zu positionieren.

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