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Symbiose aus Fitness und Therapie

Gröden, Kastelruth oder Langkofel heißen die Behandlungsräume im Rehazentrum. In der gesamten Anlage in Leonberg herrscht südtirolerisches Flair. „Die Leute sollen sich hier wie im Urlaub fühlen“, erklärt Geschäftsführer Achim Weiß. Das Pro Vitess kombiniert auf einer Ebene von rund 2.000 Quadratmetern Fitness und Therapie. Beide Bereiche sind dabei gleichberechtigt und das Konzept ist bis ins kleinste Detail durchdacht.

Wer die Tür des Pro Vitess in Leonberg öffnet, bekommt Urlaubsgefühle: Am Eingang hängen Wanderschuhe, Gletscherseil sowie Eispickel und die gegenüberliegenden Check-ins für den Fitnessbereich und das Rehazentrum sind im modernen Landhausstil gestaltet. Das südtirolerische Ambiente zieht sich durch die ganze Anlage, die im Oktober 2016 nach Umzug in den Neubau neu eröffnete.

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Gelungene Kombination von Fitness und Therapie

Im vorderen Teil des Pro Vitess ist das Therapiezentrum untergebracht und durch einen Vorhang von der Trainingsfläche abgetrennt. Zwölf Therapeuten kümmern sich um die Belange der Patienten u.a. in „Kastelruth“ oder „Gröden“, den Behandlungsräumen. Im Trainingsbereich des Therapiezentrums können die Patienten u.a. am fle-xx Zirkel trainieren und in der „Scheune“ ihre Krankengymnastik absolvieren. Im hinteren Teil ist der Fitnessbereich angesiedelt. Hingucker im Fitnessbereich ist eine Seilbahngondel aus Sölden. „Die Gondel habe ich selbst in Sölden geholt“, schildert Achim Weiß. Die Kabine wird als Beratungs-Point u.a. für Trainergespräche verwendet. Auffallend ist, dass immer mindestens zwei der sieben Trainer auf der Fläche zugegen sind und die Trainierenden unterstützen, betreuen und bei Bedarf korrigieren. Die Kunden können indes auch selbst Betreuung anfordern, indem sie den Intensivbetreuungsbogen ausfüllen. Dieses Angebot wird vor allem Neuneinsteigern für ihre ersten Trainingseinheiten empfohlen. Darüber hinaus verfügt die Fläche noch über einen großen Bereich mit Cardio- und freien Geräten, einen Freihantelbereich sowie einen Spinningund Kursraum.

Das Zusammentreffen von Patienten und Sportlern und deren gegenseitige Wertschätzung stellt ein großes Plus des Pro Vitess dar. So dienen die Sportler den Patienten als Motivatoren und die Sportler quittieren die Fortschritte der Patienten mit hoher Anerkennung.

Südtirol im Schwäbischen

Aufgrund seiner Affinität zu der norditalienischen Provinz hat Achim Weiß das Pro Vitess im südtirolerischen Flair einrichten lassen. Den Neubau übernahm die Firma Klein-Thierer aus Kirchheim-Teck, welche auf die Konzeption von Fitnessstudios spezialisiert ist. Trotz des südtirolerischen Ambientes ist es dem Geschäftsführer und den Architekten gelungen, moderne Elemente mit einzubauen und somit den Stil der Premiumanlage zu unterstreichen.

„Fitness und Reha auf einer Ebene zusammenzuführen, war immer mein Ziel“, sagt Achim Weiß. „Das Problem war, die geeignete Immobilie zu finden“, so der gelernte Sporttherapeut weiter. Zuvor waren Reha und Fitness voneinander getrennt, aber im Laufe der Zeit wurden die Räumlichkeiten zu klein. Zweieinhalb Jahre Planung und fünf Monate Bauzeit erforderte das neue Projekt. Die größte Herausforderung stellten die strengen Richtlinien der Krankenkassen dar. Die Kassen forderten eine Trennung der Bereiche, was zwei gesonderte Rezeptionen erforderlich machte. „Es war ein langer Kampf. Rund ein halbes Jahr verging, bis wir die Genehmigung hatten“, so der Geschäftsführer.

Fazit

Kaum eine Anlage in Deutschland setzt die Kombination aus Fitness und Therapie derart gekonnt und konsequent um wie das Pro Vitess. Architektonische Highlights im südtirolerischen Stil sowie eine exzellente Betreuungsqualität, die ihresgleichen sucht, machen die Leonberger Anlage zu einem ganz besonderen Club.

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