Leistungsspektrum milon - live

body LIFE Live-Stream vom milon-Stand auf der FIBO 2011

Im Gespräch mit milon-Geschäftsführer Johann Huber

 

Nicht verpassen: Donnerstag, 14.04. 12.00 Uhr

live zu sehen unter www.bodylife.com/web-tv

 

 

Web-TV: body LIFE-Stream live von der FIBO 2011

Promi-Personal Trainer Harley Pasternak vor der body LIFE-Kamera

Achtung geänderter Termin: Am Freitag, den 15. April begrüßen wir Star-Gast Harley Pasternak im Live-Stream aus dem Innovations-Forum der FIBO 2011.

Wie immer können via Chat direkt Fragen an den bekannten Personal Trainer aus den USA gestellt werden. Bitte vorher kostenlos registrieren unter "my body LIFE"

 

Verlosung: aeroman zu gewinnen

Die aerolution® verlost zur FIBO 2011 einen aeroman® professional samt aeroman desk Auch in diesem Jahr ist das aerolution-Team wieder auf der Internationalen Leitmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit (FIBO) dabei und hat für die Messebesucher ein ganz besonderes Highlight im Gepäck: in einem Gewinnspiel verlosen die Fitness-Spezialisten aus dem fränkischen Fürth einen nagelneuen aeroman professional - natürlich im XXL-Paket.

Als kleine Zugabe packt die aerolution noch einen aeroman desk, die praktische Workstation für die tägliche Arbeit mit dem aeroman professional, oben drauf. Die FIBO-Besucher können vom 14. bis 17. April 2011 am aerolution-Messestand B12 in Halle 2 am Gewinnspiel teilnehmen. Dafür genügt es schon, die eigene Visitenkarte in die am Stand aufgestellte Teilnahmebox zu werfen. Der glückliche Gewinner wird direkt nach der FIBO 2011 benachrichtigt. Natürlich gibt es neben dem Gewinnspiel noch weitere spannende Themen am aerolution-Messestand. So ist in diesem Jahr erstmals auch der offizielle Partner leistungsdiagnostik.de am Stand vertreten. Neben ihrem Franchise- und Lizenz-System haben die Diagnostik-Spezialisten aus dem rheinischen Dormagen viele nützliche Tipps und Serviceangebote rund um den aeroscan im Angebot. Mit Woodway, Polar und dem Premium Personal Trainer Club konnte die aerolution zudem drei weitere schlagkräftige Kooperationspartner gewinnen, die ebenfalls mit ihren Produkten und Dienstleistungen vertreten sind. Sie unterstützen die aerolution unter anderem bei den Livetests, mit denen die Besucher an den vier Messetagen den aeroscan hautnah erleben und selbst ausprobieren können. Für den aeroman professional stellt die aerolution das neue Software-Zusatzmodul „Trainingsbereiche vergleichen“ vor.

Dieses praktische Werkzeug erleichtert in Zukunft die Arbeit von Trainern und Diagnostikern ungemein. Ab sofort können mit wenigen Mausklicks die Ergebnisse mehrerer aeroscan sowohl im Längs- als auch im Querschnitt miteinander verglichen werden. Noch nie ließ sich ein individuelles Ausdauertraining so schnell und einfach dokumentieren bzw. optimieren. Das Messeteam der aerolution freut sich darauf, Sie auf der FIBO 2011 in Halle 2 (Stand B12) begrüßen zu dürfen.

FIBO-Wegweiser

Innovationen – wer nach einem Leitwort für die FIBO 2011 sucht, der findet wahrscheinlich kein besseres. Denn Neuheiten bestimmen das Bild auf der Internationalen Leitmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit, die vom 14. bis 17. April in Essen stattfindet.

Mehr als 560 Unternehmen aus über 35 Ländern werden mit ihren Neuheiten in Essen vor Ort sein. Bei dieser Produktvielfalt fällt es Besuchern nicht immer leicht, den Überblick zu behalten. Eine kleine Auswahl der Hersteller-Innovationen haben wir bereits jetzt in unseren Artikeln für Sie zusammengestellt.

Exklusiv in body LIFE: Nominierte für den Innovation-Award
Folgende Newcomer wurden von der Experten-Jury für den FIBO-Innovation-Award 2011 nominiert:

Produkte für den Gesundheitsmarkt
Für die große Besucheranzahl die an medizinisch-orientierter Bewegung interessiert ist, wurde das 2008 ins Leben gerufene Konzept der FIBOmed weiter ausgebaut. Damit präsentiert sich die Messe als Schnittstelle zwischen Fitnessbranche und Vertretern der Gesundheitsbranche, wie Ärzten, Physiotherapeuten und Reha-Kliniken. Hier präsentieren Aussteller die für den Gesundheitsmarkt relevanten Produkte und Dienstleistungen. Umfangreiches Veranstaltungsprogramm Im Rahmen der FIBO findet wieder ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm statt.
Der Getup-Kongress (15./16.04) der DHFPG findet in diesem Jahr mit dem Schwerpunktthema Betriebliches Gesundheitsmanagement statt. Dabei geht es um die Frage, wie man wirklich von Betrieblichem Gesundheitsmanagement profitieren kann. Viele Gesundheitsdienstleister haben mit Firmenkooperationen schon Erfahrungen gesammelt, wobei die Ergebnisse ganz unterschiedlich ausgefallen sind. Die angekündigte Les Mills-Convention wurde kurzfristig abgesagt. Vom Veranstalter Les Mills bekamen wir dazu folgendes Statement: „In diesem Jahr haben sich viele Trainer und Teilnehmer nicht zu einem Besuch der Convention in Essen entschieden. Wir führen dies unter anderem auf die sehr stark frequentierten Superquarterlies und Quarterlies zurück. Nun haben wir nach langen Überlegungen und schweren Herzens die Entscheidung getroffen, die Convention abzusagen.“ Ob und in welcher Form die Convention im nächsten Jahr stattfindet, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.

Innovation Award

Kategorie Trainingsgeräte

Produkt: IM-lifter, Firma: intelligent motion gmbH:Optische Sensoren an den Armen des Gerätes erlauben ein exaktes, berührungsloses und seitenunabhängiges Verfolgen der Langhantelbewegung im Übungsverlauf.

 

Produkt: Nessfit World, Firma: Fitwalker Advanced: Der Fitwalker ist ein Band speziell für Walking-Einheiten für Gruppenkurse, klassisches Cardiotraining oder zur Gewichtsreduktion.

 


Produkt: Paddlelite, Firma: Paddlelite®: Die Widerstandsregulierung lässt sich während des Trainings durchführen ohne den Paddelsitz zu verlassen, da sich der Trainingswiderstand unter dem Sitz befindet.

 


Produkt: Bewegungslandschaft, Firma: cube sports: Das modulare Stecksystem ersetzt einen Großteil der bestehenden (Turn-) Ausstattungen einer Schule und schafft neue Möglichkeiten der Schülermotivation und Anregungen für die Bewegungsförderung bei Kindern.

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Kategorie Gesundheitsförderung

Firma: Technogym SPA, Produkt: my wellness: key Der Bewegungsmotivator misst die tägliche Aktivität eines Sportlers und berücksichtigt dabei sowohl Intensität als auch Umfang.

 


Firma: Ergo-FIT GmbH & Co. KG, Produkt: Fraunhofer ISST: Diese Schnittstelle ermöglicht eine sichere Übertragung von Trainingsdaten an Krankenhäuser und Arztpraxen und vernetzt damit den ersten und zweiten Gesundheitsmarkt.

 

 
Firma: WTK snc, Produkt: HS-1C: Der Sensor misst den Herzschlag am Finger und nicht – wie bisher üblich – über einen Brustgurt-Sender.

 


Firma: Siebeneicher, Produkt: TwistFit: Mit dem Kleingerät (190 Gramm Eigengewicht) können alle Muskelgruppen trainiert werden. Sobald die Scheibe zur Rotation gebracht wird, entsteht Rotationsenergie

„Medical Fitness“ – für mehr Lebensqualität und weniger Gesundheitskosten

„Fitness macht gesund“ oder anders formuliert: Nicht „Sport ist Mord“, sondern „kein Sport ist Mord“. Dass diese Redensart eben umgekehrt der Wahrheit entspricht, ist längst bekannt und nur ein Grund dafür, dass Bewegung und Sport mit dem Ziel der Gesundheitsförderung selbst in der modernen, hoch-technisierten Medizin eine zunehmende Rolle spielen. Gesundheitsorientierte Fitness, auch „Medical Fitness“ genannt, ist aber zugleich ein Thema, das längst in der Politik und im Gesundheitswesen vor dem Hintergrund steigender Gesundheitskosten und der demografischen Entwicklung an großer Bedeutung gewonnen hat. Denn Fitness-Programme sind nachweislich effektive Kostendämpfungs-Programme.

Das zeigte auch eine Studie, die der Wuppertaler Sportwissenschaftler Professor Dr. Theodor Stemper zur Internationalen Leitmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit FIBO 2010 im Auftrag des DIFG vorstellte: Er bezifferte den volkswirtschaftlichen Nutzen von gerätegestütztem Kraft- und Cardio-Training: Bis zu 16 Milliarden Euro könnten die Krankenkassen jährlich sparen.  

Relevant ist „Medical Fitness“ in allen Bereichen der medizinischen Versorgung, angefangen bei der Primär- und Sekundärprävention sowie Therapie bis hin zur Rehabilitation. Längst gehört gesundheitsorientierte Fitness in der medizinischen Versorgung zum Repertoire der Ärzte und Therapeuten, etwa bei:

•    Herzkreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, Bluthochdruck, Schlaganfall und peripherer arterielle Verschlusskrankheit,
•    Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2
•    Übergewicht und Fettsucht (Adipositas)
•    Muskel-Skelett-Erkrankungen, etwa Arthrose, Rückenschmerzen, Osteoporose und Fibromyalgie
•    Psychischen Erkrankungen, insbesondere Depressionen und auch Burnout-Syndrom
•    Krebs
•    Behinderungen, etwa Querschnittlähmungen
•    Mentalen Störungen bis hin zur Demenz und
•    Erkrankungen der Atemwege.

Die große Rolle der „Medical Fitness“ beruht zum einen auf der gesicherten Erkenntnis, dass körperliche Inaktivität die Entstehung und das Voranschreiten vieler der genannten Erkrankungen fördert. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO 2002)  zählt körperliche Inaktivität zu den zehn führenden Todesursachen in den entwickelten Ländern und ist für weltweit fast zwei Millionen Todesfälle pro Jahr verantwortlich. Darüber hinaus ist körperliche Inaktivität eine Ursache für einen erheblichen Verlust an Lebensqualität vor allem chronisch Kranker – und eine Hauptursache für die zunehmende Zahl übergewichtiger Kinder und Jugendlicher. Damit verbunden sind enorme Kosten für die Volkswirtschaft. Nach Schätzungen liegen die jährlich anfallenden Kosten im Zusammenhang mit körperlicher Inaktivität und ihren Folgen im zweistelligen Milliarden-Bereich pro Jahr.

Die große Bedeutung der „Medical Fitness“ beruht zum anderen auf der Tatsache, dass selbst ein geringes Maß an Bewegung und Sport vielen Erkrankungen und ihren Folgen  entgegenwirken kann. Laut WHO schützt regelmäßige körperliche Aktivität unter anderem vor: Herzkrankheiten, Schlaganfall, Übergewicht und Adipositas, Typ-2-Diabetes, Dickdarmkrebs, Brustkrebs, altersbedingten Stürzen sowie Depressionen.

Regelmäßiges Bewegungstraining schützt Patienten mit Herzgefäßerkrankung sogar ebenso gut vor einem Herzinfarkt wie ein Stent, also eine kleine Gefäßprothese. Körperliche Aktivität verbessert außerdem die Symptome bei Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems sowie das psychische Wohlbefinden. Nach heutigem Kenntnisstand wirkt sie sogar leichten Einschränkungen der Hirnleistungsfähigkeit („mild cognitive impairment“) entgegen, die als Vorstufe einer Demenz gelten. Belegt ist auch, dass Sport normale Alterungsprozesse bremsen kann, indem sie die Chromosomen, die Träger der Gene und Erbinformationen, vor altersbedingten Schäden bewahrt. Aus einer ganz aktuellen Untersuchung von Wissenschaftlern der Deutschen Sporthochschule Köln geht zudem hervor, dass Leistungseinbußen im mittleren Lebensalter weniger auf biologische Alterung, sondern vielmehr auf ungünstige Alltagsgewohnheiten und fehlende Bewegung zurückzuführen sind. Und ein besonders gewichtiges Argument dafür, sich mehrmals wöchentlich ins Schwitzen zu bringen, lautet: Regelmäßige körperliche Aktivität von nur drei Stunden pro Woche senkt das Sterberisiko um fast 30 Prozent.

Trotz der unstreitigen Bedeutung der gesundheitsorientierten Fitness „bevorzugen“ – aus unterschiedlichen Gründen – die meisten Menschen in hochindustrialisierten Ländern wie Deutschland eine überwiegend körperlich inaktive Lebensweise. Nach Angaben der WHO (2002) erreicht nur etwa ein Drittel der erwachsenen Europäer das empfohlene Mindestmaß an körperlicher Aktivität von fünfmal 30 Minuten pro Woche.

Eine der wichtigen Fragen in diesem Zusammenhang ist natürlich die, wie viel körperliche Aktivität erforderlich ist, um die Gesundheit zu fördern. Empfohlen werden heute meist fünfmal 30 Minuten körperliche Aktivität pro Woche mit moderater Intensität. Generell gilt dabei allerdings der Grundsatz: Etwas ist gut, mehr ist jedoch besser. Es geht dabei aber nicht um sportliche Höchstleistungen, sondern um körperliche Aktivität mit dem Ziel Gesundheit. Dies bedeutet, dass es Menschen aller Altersgruppen möglich ist, „medical fit“ zu werden, selbst über 70-Jährigen. Auch wer nur einmal oder zweimal pro Woche je 30 Minuten trainiert,  profitiert davon.

Die zweite wichtige Frage ist die, welche Art von körperlicher Aktivität die aus medizinischer Sicht beste ist. Hier hat es in den vergangenen Jahren einen deutlichen Wandel gegeben: Wurden früher fast ausschließlich Ausdauersportarten wie Joggen, Schwimmen und Radfahren empfohlen, weiß man heute, dass auch regelmäßiges Muskeltraining erforderlich  ist, vor allem für ältere Menschen. Der Grund ist offensichtlich: Mit zunehmendem Alter schwindet die Muskelkraft. Ab dem 30. Lebensjahr verliert ein nicht-trainierender Mensch pro Jahr rund ein Prozent an Skelettmuskelmasse, ab dem 60. Lebensjahr schon 1,5 Prozent. Bei einem ausgeprägten Verlust an Muskelmasse, einer Sarkopenie, kann jedoch  selbst ein wenig Treppensteigen schon eine Qual oder sogar unmöglich sein -  auch dann, wenn das Herzkreislaufsystem dank regelmäßigen Ausdauertrainings hervorragend in Schuss ist.

Gesundheitsorientiertes und gerätegestütztes Muskel- oder Krafttraining ist aber nicht Bodybuilding. Was erreicht werden soll, ist nicht das Erscheinungsbild eines leistungsorientierten Kraftsportlers. Ziel ist, durch Kräftigung von Muskulatur, Bändern und Sehnen zum einen die Funktionsfähigkeit des Bewegungsapparates zu erhalten. Zum anderen soll der Stoffwechsel verbessert werden, wodurch Erkrankungen wie etwa Diabetes und Adipositas und ihren Komplikationen vorgebeugt wird. Aufgrund der vielfältigen positiven gesundheitlichen Wirkungen wird heute daher regelmäßiges Muskeltraining ebenso wie Ausdauertraining in der Prävention, Therapie und in der Rehabilitation bei ganz unterschiedlichen Erkrankungen angewendet und in den Leitlinien der medizinischen Fachgesellschaften empfohlen.

FIBO spiegelt Branchen-Trend: Medical Fitness in Essen

Auch in Fitness-Studios haben die Erkenntnisse zur medizinischen Bedeutung des Krafttrainings zu einem deutlichen Wandel geführt, das spiegelt sich auch wider auf der Internationalen Leitmesse der Branche, der FIBO, die vom 14. bis 17. April auf dem Messegelände Essen stattfindet. Das bereits 2008 ins Leben gerufene Konzept der FIBOmed wird 2011 weiter ausgebaut. Damit präsentiert sich die Internationale Leitmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit als Schnittstelle zwischen Fitnessbranche und Vertretern der Gesundheitsbranche, wie Ärzten, Physiotherapeuten und Reha-Kliniken. Die für den Gesundheitsmarkt relevanten Produkte und Dienstleistungen der FIBO-Aussteller werden durch das Konzept der FIBOmed kommuniziert. Dazu gehört auch der neue Aufbau der eigenen Internetseite www.fibo-med.de, auf der man sich zielgerichtet über Aussteller und Produkte aus diesem Bereich informieren kann.

Gesundheitsorientiertes Muskeltraining gehört heute ebenso wie Fitness-Training zum Standard-Angebot vieler Studios. Sie haben dadurch aber nicht nur einen erheblichen medizinischen, sondern auch volkswirtschaftlichen Nutzen: Rund 0,8 bis 1,6 Milliarden Euro pro Jahr beträgt der kalkulierte volkswirtschaftliche Nutzen des Fitness-Trainings, etwa 400 bis 800 Millionen Euro der des Krafttrainings.  Fitness-Studios tragen folglich in erheblichem Maße zu Einsparungen im Gesundheitswesen bei. www.fibo-med.de www.fibo.de

 

Convention & Congress auf der FIBO

Viel Action und Infos für Trainer Essen

Die FIBO bietet als größte Fitnessmesse der Welt eine einzigartige Übersicht über die Entwicklungen und Produkte der Branche. Damit hatte sie auch Trainern bereits in der Vergangenheit sehr viel zu bieten. 2011 geht die Messe mit jeder Menge Neuerungen noch mehr auf die Belange der Personal Trainer, Presenter und Instruktoren ein, die aus der ganzen Welt zur FIBO anreisen.

Innovationen aus der ganzen Welt
Innovationen – wer nach einem Leitwort für die FIBO 2011 sucht, der findet kein besseres. Denn Neuheiten bestimmen das Bild auf der Internationalen Leitmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit, die vom 14. bis 17. April in Essen stattfindet. Das freut auch FIBO-Chef Olaf Tomscheit. „Unternehmen aus der ganzen Welt nutzen inzwischen die FIBO für die Weltpremiere  ihrer neuen Produkte, damit ist die Messe klar die größte Neuheiten-Präsentation der Branche.“ Mehr als 560 Unternehmen aus über 35 Ländern präsentieren sich über erwarteten 53.000 Besuchern – davon 34.000 Fachbesuchern – aus mehr als 100 Ländern. Damit bleibt die FIBO klar auf Wachstumskurs. Ob Power Plate mit einem neuen Vibrations-Bike, Multipower mit der Präsentation einer komplett neuen Produktserie oder Technogym mit einem Gerät zum Thema medical fitness – die Liste der Aussteller mit Innovationen ist lang.

Von internationalen Top-Presentern lernen
Die neuesten Moves von den besten Presentern der Welt lernen? Die FIBO macht’s möglich und bietet an allen Tagen wieder Top-Veranstaltungen für Trainer und Fitnessbegeisterte: Bei der DFAV Convention in Halle 5 kann man von internationalen Top-Presentern wie Jessica Exposito, Balázs Füzessy, Per Markussen oder Jutta Schuhn die neuesten Choreographien lernen. Dabei wird die DFAV Convention immer internationaler: Das FIBO-Team erreichen Anmeldungen von Trainern aus der ganzen Welt. Anmeldung und weitere Infos unter www.fibo.de. In der Halle 5 ist neben der DFAV Convention auch das nationale Trainerregister vertreten. Zusammen mit seinen Partnern dem DFAV, dem DFLV und dem neuen Partner IFFA steht es jederzeit für Fragen zur Verfügung und freut sich über einen Besuch.

Radsport-Event zieht um:
Bis zu 1000 Teilnehmer beim FIT FOR FUN Cycling FestivalBis zu 1000 Indoor-Cycler im Gleichtritt: Das gibt es nur auf der FIBO! Bereits zum 7. Mal findet hier das große FIT FOR FUN Cycling Festival statt. Dabei bekommt das beliebte Event ein neues Zuhause: Die Teilnehmer können nun direkt an der Halle 1 am Eingang Süd trainieren. Der Saal „Deutschland“ bietet hier beste Bedingungen für Beleuchtung und Beschallung und eine angenehmere Atmosphäre für die Sportler. Auch neu: Alle Räder werden in diesem Jahr von der Firma Tomahawk gestellt. Am Samstag bietet Tomahawk verschiedene Sessions für alle Leistungsniveaus an – ob Hobbysportler oder Trainer, Einzel- oder Team-Starter, es ist für Jeden etwas dabei. Ein Höhepunkt ist natürlich der große Cycling-Marathon, der am Sonntag, 17. April, stattfindet. Schwitzen für einen guten Zweck kann man hier am FIBO-Freitag beim Cycling-Event zu Gunsten der Tour der Hoffnung. Die Teilnehmer leisten einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung krebskranker Kinder, so kamen 2010 stolze 8000 Euro zusammen!

Promi-Trainer live auf der ZUMBA-Bühne
Neben der FIBOevent bietet die Messe aber auch noch weitere Trainer-Highlights. Die Halle 6 und damit die FIBOactive wächst weiter. Spektakuläre Showacts und vielfältige Shopping-Möglichkeiten: Hier kann man nicht nur zugucken, sondern auch selbst aktiv werden und die neuesten Fitness-Trends gleich vor Ort ausprobieren. Auf der ZUMBA-Bühne werden wieder viele bekannte, aber auch neue Stars zu sehen sein. Gespannt sein darf man auf das brandneue Outfit der Bühne, die sich in diesem Jahr in einem anderen Look präsentiert. Ein besonderes Highlight: Hollywoods Promi-Trainer Harley Pasternak. Er trainiert Stars wie Oscar-Gewinnerin Natalie Portmann, Model und Schauspielerin Eva Mendez, Rapper LL Cool J oder Schauspielerin und Bond-Girl Halle Berry. Harley Pasternak zeigt den FIBO-Besuchern, wie auch sie fit wie die Hollywood-Stars werden können – von Donnerstag bis Samstag auf der Bühne, in Interviews und Autogrammstunden. Besonders heiß wird es wieder, wenn Tanya Beardsley mit der mitreißenden Zumba-Truppe die Bühne betritt. Der ungebrochene Dance-Trend aus den USA, der seinen Siegeszug in Europa auf der FIBO begann, kombiniert Latino-Rythmen und -Tanzschritte mit Aerobic-Moves. Das passende Outfit dazu gibt es gleich neben der Bühne: ZUMBA präsentiert hier die neueste Zumbawear. In Sachen Shopping mit dabei in Halle 6 sind u.a. Intersport und das Sportlädchen. Das Unternehmen MBT präsentiert gegenüber des Sportlädchens Schuhe, die schon beim normalen Gehen den Körper trainieren. Im erweiterten Kampfsport-Areal kann man sich über die neuesten Trends informieren. KWON bringt wieder Kampfsportteams mit, die auf der KWON Showbühne zu sehen sind. Neu: Hier kämpfen auch die Finalisten des großen KWON Show Stars Wettbewerb – neben Super-Stars wie Michael Möller und Chloe Bruce. Nach dem Erfolg 2010 wieder mit dabei: Realpulse. Das Team zeigt die nicht nur die spektakuläre Akrobatik-Trendsportart Parkour, sondern präsentiert mit dem Projekt „Jump and Run“ Bewegungswelten, die jetzt auch verstärkt im Sportunterricht an Schulen eingesetzt werden. Bereits zum dritten Mal findet das OM Sportmodel-Casting auf der FIBO statt. Wer Sportmodel werden möchte, kann sich direkt bei der OM Sportmodel-Agentur in Halle 6 bewerben.

"Offener Fachkongress der Branche" am 15. und 16. April 2011
Nicht nur für den Körper, auch für den Kopf wird auf der FIBO einiges geboten. Auch Trainer können als Teilnehmer des GETUP Kongresses ihr Wissen über Trends und Entwicklungen in den Bereichen Ernährung, Bewegung und Management erweitern. Beispiele aus der Praxis bringen den Teilnehmern neue Ideen. Der Kongress findet am 15. und 16. April bereits zum fünften Mal als offener Fachkongress für die Zukunftsbranche Prävention, Fitness und Gesundheit im Rahmen der FIBO statt. Veranstaltet wird der Kongress, der allen Fachbesuchern (Studiobesitzer, Mitarbeiter) und fitnessorientierten Personen offen steht, von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement und dem Messeveranstalter Reed Exhibitions Deutschland GmbH. Mehr Infos zum Kongress gibt es im Internet: www.getup-kongress.de oder direkt bei der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement in Saarbrücken, Tel.: 0681 68 55 150, info(at)dhfpg.de.  

Vorbereitungen zur FIBO laufen auf Hochtouren

Fitness und Gesundheit wachsen immer mehr zusammen: „Ein Trend, der sich auch auf der FIBO vom 14. bis 17. April widerspiegeln wird“, sagt FIBO-Chef Olaf Tomscheit. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, mehr als 560 Unternehmen aus über 35 Ländern präsentieren die neuesten Trends der Branche. Erwartet werden über 53.000 Besucher aus mehr als 80 Ländern, davon 34.000 Fachbesucher.

Das bereits 2008 ins Leben gerufene Konzept der FIBOmed wird 2011 weiter ausgebaut. Das FIBO-Team hat zur Unterstützung eine Expertengruppe gebildet, in der neben einem Sportmediziner, einer Veranstalterin für Ärztekongresse und einem Physiotherapeuten auch ein leitender Facharzt für Orthopädie sitzt. So soll die Außendarstellung der FIBO für den Gesundheitsmarkt noch weiter vorangetrieben werden. Dazu gehört auch der neue Aufbau der eigenen Internetseite FIBOmed, auf der man sich zielgerichtet über Aussteller und Produkte aus diesem Bereich informieren kann. Auch die Online-Suchmaschine FIBO FINDER gibt es jetzt speziell für die FIBOmed unter www.fibo-med.de.

Fitness im Fokus von Medien und Politik
„Fitnesstraining als neuer Volkssport“, „Fitness schlägt Fußball“, „Krafttraining zur Vorbeugung gegen Altersbeschwerden und Volkskrankheiten“: Nicht nur die FIBO feierte mit über 52.000 Besuchern 2010 mit einer neuen Rekordbeteiligung ein Jubiläum nach Maß – die gesamte Fitnessbranche rückte in den Fokus von Gesellschaft, Medien und Politik. Gleich welche Zeitung man aufschlug: An den Themen Fitness, Bewegung und Prävention kam man im FIBO-Monat kaum vorbei. Mit ein Grund dafür war die Vorstellung einer Studie vom Wuppertaler Sportwissenschaftler Professor Dr. Theodor Stemper zur Internationalen Leitmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit. Stemper bezifferte den volkswirtschaftlichen Nutzen von gerätegestütztem Kraft- und Cardio-Training: Bis zu 16 Milliarden Euro könnten die Krankenkassen jährlich sparen. 

Das Branchenbarometer weist nach oben: Rund 60 Prozent der mehr als 700 nach der FIBO 2010 befragten Unternehmen erwarten einen weiteren spürbaren Anstieg der Nachfrage nach Fitness- und Gesundheitsprodukten. Nur 15 Prozent rechnen mit einer eher stagnierenden oder rückläufigen Entwicklung. Weitere 25 Prozent rechnen mit einer stabilen Entwicklung der Branche. Tomscheit, der auch Vorsitzender des DIFG ist, hat sich in dieser Funktion für ein besseres Rating der Fitnesstudios erfolgreich eingesetzt und blickt mit Optimismus in die Zukunft: „Die Investitionsneigung der Studios wird sich für 2011 deutlich verbessern. Wir haben also allen Grund, uns auf die FIBO 2011 zu freuen.“  

Neuer Internet-Auftritt
Die FIBO hat einen neuen Internet-Auftritt. Die Seiten sind völlig überarbeitet worden und bieten jetzt sowohl Ausstellern als auch Besuchern eine Menge neuer, übersichtlicher Services. So zum Beispiel den neuen Besuchsplaner mit Log-in-Funktion. Die FIBO-Internetseite konnte ihre Zugriffe in den letzten Jahren mehr als verdreifachen und liegt pro Jahr bei 1,6 Millionen Besucher aus aller Welt. 

Online-Tickets und Dauer-Karte
Wer seine Tickets online auf www.fibo.de kauft, spart Geld. Außerdem kann man hier ab sofort ein Kombi-Ticket erwerben, das für zwei Euro extra auch Bus- und Bahn-Fahrten im VRR-Gebiet abdeckt. Zum ersten Mal gibt es eine Dauerkarte für alle Messetage zum special price – online 45 Euro, vor Ort 50 Euro.    

Travel Center
Das Travel Center unter www.fibo.de bietet kompetente und schnelle Hilfe für den Messe-Besuch – ob Hotel-Buchung oder Mitfahrgelegenheit. Auch mit der Deutschen Bahn gibt es eine Kooperation: Für 99 Euro kann man aus ganz Deutschland zur FIBO anreisen.

Social Media
Die FIBO ist natürlich auch bei facebook und twitter dabei. Hier gibt es die neuesten Messe-News.

Biergarten
Nach dem großen Erfolg wird der Biergarten im Innenhof zwischen der Halle 10/11 und der Halle 6 auch 2011 wieder geöffnet sein.

International-Reception
Zum ersten Mal veranstaltet die FIBO einen Empfang für ihre Besucher aus dem Ausland. Dieser wird am Donnerstagabend auf der Dachterrasse des Hotel Atlantic durchgeführt. Der EFS aus Barcelona lässt grüßen. 

EFS bleibt vorerst in Barcelona
Das Voting der EFS-Teilnehmer führte fast zu einer Pattsituation. Klar war zwar, dass Wien keine Option ist. Zwischen Andalusien und dem bisherigen Standort Barcelona fiel die Auswahl wohl schwer und ging knapp für Barcelona aus. Allerdings waren sich die Teilnehmer des dritten EFS in einem Punkt einig: Sie bewerteten die Veranstaltung mit Top-Noten.     

Videos von der FIBO 2010 können Sie hier sehen.

Internationale Fitness-Stars auf der FIBO 2011

Die FIBO 2011 wird sich noch internationaler präsentieren. Das zur FIBO 2010 eingeführte Botschafter-Konzept wird auch 2011 weiterverfolgt: Internationale Fitness-Promis werben europaweit als FIBO-Botschafter. Sie sind das FIBO-Gesicht im Ausland: Spaniens Fitness-Star Jessica Exposito und Polens Promi-Trainer Witold Szmanda. Doug Miller ist der neue FIBO-Botschafter in den skandinavischen Ländern. Außerdem intensiviert die FIBO ihre Zusammenarbeit mit den internationalen Verbänden. So hat die FIBO 2011 mit der Fitness Industry Association erstmalig auch einen neuen Partner in Großbritannien.

Als besonderes Highlight begrüßt die FIBO 2011 den Personal Trainer aus Hollywood Harley Pasternak. Er trainiert Schauspieler, Sänger und Models wie Lady Gaga, Halle Berry, LL Cool J, Natalie Portman oder Eva Mendez, die über ihren Trainer sagt: „Harley hat mein Leben verändert. Ich fühle mich besser denn je und kann ohne schlechtes Gewissen eine Pizza essen. Ich bin ein glückliches Mädchen!“ Was hinter seinem besonderen Training und seiner 5-Faktor-Diät steckt, verrät er von Donnerstag bis Samstag auf der FIBO. Zu sehen ist er im Interview auf der Bühne in Halle 6, beim Fit for Fun Cycling Festival und natürlich auch bei der DFAV Convention.   

Gesundheit fördern mit „Medical Fitness“: Fitnessbranche zeigt Konzepte auf der FIBO

Fitness- und Gesundheitsmarkt wachsen zusammen. Immer mehr Menschen treiben Sport - mit und ohne Geräten -, um fit zu sein, aber vor allem um etwas für ihre Gesundheit zu tun. Wer den Bedürfnissen und den Erwartungen der oft anspruchsvollen Klientel gerecht werden will, sollte nicht allein Trainingsgeräte anbieten. Gefragt sind, gerade wenn es um „Medical Fitness“ geht, Konzepte - so maßgeschneidert wie nur möglich.

Der Trend ist nicht neu. So bemerkte FIBO-Gründer Volker Ebener im vergangenen Jahr: „Fast 20 Jahre arbeitet die deutsche Fitnessbranche jetzt schon daran, das Training immer gesundheitsorientierter und effektiver zu machen.“ Gesundheitsorientiertes Training gehört schon vielfach zum Angebot in Fitness-Studios - aus gutem  Grund: Nach einer aktuellen Branchenstudie der Fachzeitschrift "body LIFE" stieg in den untersuchten Clubs zwischen 2006 und 2008 der Anteil der 41- bis 60-Jährigen von 23,8 auf 41,2 Prozent. Auch Physiotherapeuten folgen dem Trend und bieten neben den klassischen, von den Kassen bezahlten Therapien auch Geräte-Training als Selbstzahler-Leistung an. Sogar in Kliniken kann heute trainiert werden - wie in Fitnessstudios, sagt Michael Fassbender, Chef-Berater beim Medizintechnik-Unternehmen proxomed in Alzenau. In der medizinischen Behandlung und Rehabilitation ist Training mit Cardio- und Muskelaufbau-Geräten ohnehin etabliert. 

„Da wachsen in der Tat zwei Märkte zusammen“, sagt etwa Markus Hodyas, Marketingleiter bei Ergo-Fit in Pirmasens, einem Familienunternehmen und Hersteller von Cardio- und Kraftgeräten. Dieser „Trend zur Vermischung“ werde auch anhalten, schätzt Hodyas. Ein wichtiger Grund ist außer der demographischen Entwicklung, dass die Leistungen der Kassen seit einigen Jahren abnehmen. Hannes Kümmerle teilt diese Einschätzung: „Die Gesundheitsfrage wird in der Fitnessbranche immer wichtiger, das Marktpotenzial ist hoch“, sagt der Geschäftsführer der SVG Medizinsysteme GmbH & Co. KG. „Die Überschneidungen werden immer größer“, bestätigt auch Thomas Common, ebenfalls Geschäftsführer bei dem Ötisheimer Unternehmen. Nicht anders sieht dies Michael Fassbender von proxomed, das daher 2010 seine Kompetenzen in den Bereichen Medical,Medical Fitness und Fitness unter einem Dach gebündelt hat.

Denn die Hersteller haben den Trend längst erkannt. Ihre Produkt-Paletten enthalten nicht nur Trainings-Geräte und -Konzepte für junge Menschen, die sportliche Ambitionen haben oder etwas für ihre Figur tun wollen. Zum Angebot gehören auch Geräte und Konzepte für ältere Menschen, die fit bleiben wollen und etwas gegen Erkrankungen wie Herzkreislauf-Leiden, Diabetes mellitus und Übergewicht tun wollen. Proxomed etwa bietet mit „goldenage®“ in Kliniken und Pflegeeinrichtungen ein medizinisches Bewegungskonzept für ältere Menschen an. Ausdauer- und Krafttrainings-Geräte offeriert das Unternehmen in den Ausführungen "medical" und "fitness" an.

Auch das Unternehmen SVG bietet nicht allein Technik für „Leistungshungrige“ an, sondern auch für kranke Menschen, etwa den so genannten HandTutorTM für Menschen mit Schlaganfall, Multipler Sklerose oder durch einen Unfall eingeschränkter Handfunktion. Ein Beispiel für ein Trainings-System und -Konzept, das im Fitnessbereich und zur Vorsorge und Therapie eingesetzt werden kann, ist das Vibrationstraining. Die Effekte reichen von Muskelaufbau über Gelenkstabilisation und Durchblutungssteigerung bis zur Schmerzreduktion, die Indikationen von Übergewicht, Osteoporose-Prophylaxe bis zu Schmerzsyndromen und neurologischen Erkrankungen, etwa Morbus Parkinson.

Unterschieden werden zwei Vibrationsformen, die vertikale und die seitenalternierende Vibration. Ein wesentlicher Unterschied ist, dass vertikale Vibrations-Systeme, wie sie etwa Power Plate anbietet, eine Vibrations-Frequenz von in der Regel mindestens 20 Hertz haben, seitenalternierende Systeme dagegen bei sehr viel niedrigeren Frequenzen arbeiten. QIONIC, ein seitenalternierendes System der SVG Medizinsysteme GmbH & Co. KG, ermöglicht zum Beispiel eine Frequenz von nur einem Hertz. Seitenalternierende Systeme gelten gerade für ältere Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen als besonders gut geeignet. Niedrige Frequenzen seien verträglicher und hätten vergleichbar positive Wirkungen, sagt zum Beispiel Dr. Dr. Manfred Hartard vom Centrum für Diagnostik und Gesundheit in München, der das Vibrations-Training im Gesundheitssport nutzt und auch ein spezielles Trainings-Konzept entwickelt hat, etwa für Hotels und Altenheime. Für junge fitte Menschen hingegen sei das Training mit vertikalen Vibrations-Platten kein Problem, sagt Hartard.

Entscheidend sei natürlich, dass man es richtig anwende, also innerhalb eines Konzeptes mit individueller Betreuung. Dies sei jedoch oft nicht der Fall. Das ist wohl mit ein Grund dafür, dass sich diese Methode bis heute nicht ausreichend im Gesundheitsmarkt etabliert hat - obwohl die positiven Effekte in der Prävention und Rehabilitation diverser Krankheitsbilder bereits in zahlreichen unabhängigen wissenschaftlichen Studien belegt worden sei, sagt etwa Christian Sickmann von Power Plate in Frankfurt am Main. Aber immerhin verzeichneten „Arztpraxen und Physiotherapieeinrichtungen, die die Power Plate fest in IhrenBehandlungsalltag integriert haben, mittlerweile sowohl in der Prävention als auch in der Rehabilitation ausgezeichnete Erfolge mit Ihren Patienten. Die zunehmende Bekanntheit im Medical-Markt, die wachsende Anzahl wissenschaftlicher Studien und die MPG-Zertifizierung der Power-Plate-Geräte als Zeichen eines hohen technischen Standards führen zu einer immer größeren  Akzeptanz und Anwendung bei Ärzten und Physiotherapeuten“, sagt Sickmann.   

Wichtig seien vor allem eine Anleitung und ein Eingehen auf die individuellen Möglichkeiten und Bedürfnisse der Nutzer, betont Hartard. Ein Chipkarten-gesteuertes Training, heute fast Standard, sei da sicher ein richtiger Ansatz, aber noch optimierbar. Ein solches Chipkarten-gesteuertes System bietet das Unternehmen Schnell etwa mit dem „master coach XL“ an - für das Fitness-, Wellness- und Gesundheitstraining. Im Mittelpunkt steht nach Angaben des Peutenhausener Unternehmens die „Möglichkeit, Trainingseinheiten maßgeschneidert auf individuelle Kundenprofile auszurichten.“ Ein maßgeschneidertes individuelles Training ermöglicht auch das schon genannte System QIONIC - und zwar mit Hilfe eines Touch Screen-Displays. Über das leicht zu bedienende Touch-Panel können vor allem individuelle Trainingsprogramme zusammengestellt werden, wobei die Software sogar ein auf medizinische Indikationen abgestimmtes Training ermögliche, betont Thomas Common.

Wer in den beiden sich vermischenden Märkten erfolgreich sein will, braucht aber nicht nur High-Tech-Geräte, ausgefeilte Software und intelligente Trainings-Konzepte. Wichtig ist auch die Kommunikation. Denn die vielen Daten, die beim Training in einem Fitness-Club etwa erhoben werden, nützen vor allem dann, wenn sie Ärzten wie Physiotherapeuten aufbereitet zur Verfügung gestellt werden können. Ergo-Fit hat daher mit dem Fraunhofer-Institut für Software und Systemtechnik in Dortmund eine Datenschnittstelle im HL7-Format, einem Standard für den Austausch medizinischer Daten zwischen verschiedenen IT-Systemen, erarbeitet. Damit wird es möglich, im Training gewonnene Daten in ein Praxisverwaltungssystem oder ein Krankenhausinformationssystem zu übertragen und in Patientenakten aufzunehmen. Der Arzt kann mit seinem Patienten einen Trainingsplan aufstellen; trainiert wird im Studio.

Wie sich die beiden Märkte, der Fitness- und Gesundheitsmarkt“, entwickeln werden, ist selbstverständlich auch Thema auf der diesjährigen FIBO, der Leitmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit. Ist „Medical Fitness“ tatsächlich ein Markt mit Potenzial oder nur eine Art Modebegriff? Antworten auf diese und andere Fragen soll in Essen eine Studie des Deutschen Industrieverbandes für Fitness und Gesundheit geben, für die über 100 Einrichtungen befragt werden.

FIBO spiegelt Branchen-Trend: Medical Fitness in Essen

Wie sich die beiden Märkte, der Fitness- und Gesundheitsmarkt“, entwickeln werden, ist selbstverständlich auch Thema auf der diesjährigen FIBO, der Leitmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit vom 14. bis 17. April auf dem Messegelände Essen. Ist „Medical Fitness“ tatsächlich ein Markt mit Potenzial oder nur eine Art Modebegriff? Antworten auf diese und andere Fragen soll eine Studie des Deutschen Industrieverbandes für Fitness und Gesundheit geben, für die über 100 Einrichtungen befragt werden und die zur FIBO vorgestellt wird. Das bereits 2008 ins Leben gerufene Konzept der FIBOmed wird 2011 weiter ausgebaut. Damit präsentiert sich die Internationale Leitmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit als Schnittstelle zwischen Fitnessbranche und Vertretern der Gesundheitsbranche, wie Ärzten, Physiotherapeuten und Reha-Kliniken. Die für den Gesundheitsmarkt relevanten Produkte und Dienstleistungen der FIBO-Aussteller werden durch das Konzept der FIBOmed kommuniziert. Dazu gehört auch der neue Aufbau der eigenen Internetseite www.fibo-med.de, auf der man sich zielgerichtet über Aussteller und Produkte aus diesem Bereich informieren kann.

GETUP-Kongress 2011 im Rahmen der FIBO

15. und 16. April 2011 findet zum fünften Mal der GETUP-Kongress (www.getupkongress.de) im Rahmen der FIBO in Essen statt. Veranstaltet wird der Fachkongress für die Zukunftsbranche Prävention, Fitness und Gesundheit, der allen Fachbesuchern(Studiobesitzern, Mitarbeitern) und fitnessorientierten Personen offen steht, von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (www.dhfpg.de) und dem Messeveranstalter Reed Exhibitions. Die Teilnehmer erwartet wieder ein abwechslungsreiches Kongressprogramm: Am ersten Kongresstag steht der Hauptthemenblock „Ready for health business? Chancen nutzen – oder überlassen Sie anderendas Feld?“ auf dem Programm - mit Top-Referenten wie Prof. Dr. Hans-Dieter Hermann, Mentalcoach der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft, Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln und Dr. Klaus Steinbach, Ärztliche Direktor der Hochwald-Kliniken in Weiskirchen (Saarland) sowie Best-Practice-Referaten. Der zweite Tag bietet Fachvorträge zu Ernährung, Managementund Bewegung. Abgerundet wird der Kongress durch ein attraktives Rahmenprogramm, unter anderem mit geführten Messerundgängen und Zugang zur FIBO an den gebuchten Kongresstagen.

Neue Besucherregistrierung

Mit dem neuen System der Besucherregistrierung wird der Besuch der FIBO unkomplizierter, schneller und komfortabler.

Die Besucher sparen bares Geld, wenn sie sich online registrieren und ihre Tickets im Vorfeld kaufen.

Günstigere Tickets im Vorverkauf

Im Jubiläumsjahr bietet die FIBO ihren Besuchern ein neues Ticketsystem. Kaufen Sie Ihre Tickets online, sparen Sie bis zu € 7,00 pro Ticket und verschwenden Sie nicht Ihre Zeit beim Schlange stehen. Mit dem Online Ticket können Sie direkt in die Hallen durchgehen.

Nach der Registrierung erhalten Sie einen Link und einen Code per E-Mail , mit dem Sie online bis zu drei Tickets zu dem günstigen Vorverkaufspreis bestellen können. Den Voucher können Sie sich bequem zu Hause ausdrucken. Vor Ort können Sie dann den Voucher an den Terminals scannen und ausdrucken. Dadurch entfallen das Ausfüllen der Registrierungsscheine und das Schlangestehen vor Ort.
Aber auch wenn die Sie noch kein Ticket gekauft haben oder noch gar nicht registriert sind, können Sie die neuen Terminals in den Eingangsbereichen nutzen, um Ihren Berechtigungsschein zu scannen oder Ihre Daten einzugeben und dann das Ticket mit EC- oder Kreditkarte bezahlen.

Infos für Aussteller
Auch für die Aussteller bietet das neue System viele Vorteile: So können z.B. die Gutscheine, mit denen Sie Ihre Kunden einladen, jetzt auch digital verschickt werden. Diese Gutscheine lassen sich ebenfalls online registrieren, sodass auch Sie lediglich vor Ort am Terminal gescannt werden müssen – auch hier ist kein Schlangestehen an der Kasse mehr nötig.    

 

 

 

 

So funktioniert die neue Besucherregistrierung:

1. Gehen Sie auf www.fibo.de/besucherregistrierung und klicken Sie auf „Registrieren“ in der Navigation auf der linken Seite.

2. Füllen Sie bitte die Felder mit Ihren Daten aus und laden Sie in dem grauen Kasten Ihren Fachbesuchernachweis hoch. Dies kann beispielsweise ein Gewerbe- oder Trainerschein sein oder eine Visitenkarte. Klicken Sie unten auf Registrieren.

3. Das FIBO Team prüft Ihre Registrierung und bestätigt diese so schnell wie möglich. Sie erhalten eine Bestätigungsemail mit Ihrem Nutzernamen und Ihrem Passwort.

4. Loggen Sie sich unter www.fibo.de/besucherregistrierung ein und wählen Sie in der Navigation „Tickets online“. Mit jeder Registrierung können Sie bis zu 3 Tickets kaufen. Das System führt Sie durch den Kaufvorgang.

5. Drucken Sie die Tickets zu Hause aus und bringen Sie diese mit zur Messe. Vor Ort brauchen Sie lediglich Ihr Online Ticket, mit dem Sie bis zur Hallentür durchgehen können. Dort wird das Ticket an den Einlassautomaten gescannt. Wenn Sie Ihr Ticket wie beschrieben online kaufen bezahlen Sie für eine Fachbesucher-Tageskarte € 18,00, wenn Sie es vor Ort kaufen jedoch € 25,00. Neben dem Geld sparen Sie auch wertvolle Zeit.
Die FIBO erwartet ca. 50.000 Besucher. Wenn all diese sich an den Kassen anstellen, bilden sich lange Schlangen. Mit dem Online Ticket gehen Sie einfach an den Schlangen vorbei. Verschwenden Sie nicht Ihre FIBO-Zeit mit Warten!

 

FIBO Finder

Suchen Sie die Kontaktdaten eines Ausstellers? Interessieren Sie sich für ein bestimmtes Produkt? Möchten Sie einen Überblick über eine Produktgruppe erhalten? Dann besuchen Sie doch einfach den FIBO FINDER und finden Sie, wonach Sie suchen!

Infos: http://www.fibo.de/de/index.php