Mit über 350 Standorten bietet fit+ als der Marktführer für personallose Fitnessstudios Existenzgründern in einer der attraktivsten und am schnellsten wachsenden Branchen – der Fitness- und Gesundheitsbranche – den Weg in die eigene Selbstständigkeit oder die Möglichkeit, sich neben dem Job ein zweites Standbein aufzubauen.
In Deutschland trainieren knapp 15 Prozent der Bevölkerung in über 9.600 Fitnessstudios. Die Branche befindet sich nach den Corona-Jahren wieder auf einem deutlichen Wachstumskurs.
Die größten Herausforderungen im klassischen Betrieb sind dabei unverändert:
- hohe Investitionen
- hohes Kapitalrisiko
- steigende Mieten
- (unzuverlässiges) Personal
- hoher Wettbewerbsdruck
Hinzu kommt, dass viele Betreiber faktisch dazu gezwungen sind, selbst täglich in ihrer Anlage präsent zu sein. Genau hier setzt fit+ an.
Das Konzept: Digital, automatisiert und personallos
Der Marktführer setzt auf ein vollständig personalloses, digitales und automatisiertes Studiokonzept und konzentriert sich dabei überwiegend auf ländliche Regionen. Kleine Flächen, geringe Mieten – im Prinzip das eigene Gym direkt um die Ecke.
Das Konzept verspricht bei vergleichsweise geringer Investition attraktive Renditen. Durch ein vollständig automatisiertes Online-Marketing eröffnen viele Standorte bereits auf Break-even-Niveau.
Ein durchgängig digitales System ermöglicht es, den laufenden Betrieb mit minimalem Zeitaufwand zu steuern.
Starke Partner im Hintergrund ermöglichen zudem eine umfassende Finanzierung und damit die Grundlage für schnelles Wachstum.

System statt Einzelkämpfer
Wir sind dem Konzept auf den Grund gegangen und haben die Gesellschafter hinter dem erfolgreichen Fitness-Franchise befragt.
Als Gründer Björn Krämer vor rund zehn Jahren startete, war er der erste Anbieter im Bereich personalloser Fitnessstudios. Seine Idee, ein Studio komplett digital und ohne Personal zu führen, wurde zunächst belächelt.
Heute, über 350 Clubs später, blickt der Pionier auf seine ursprüngliche Motivation zurück:
„Ich hatte damals selbst mehrere herkömmliche Fitnessstudios. Am meisten hat mich der Personalmangel gestresst. Es wurde immer schwieriger, gute Leute zu finden – und die, die da waren, fielen oft aus. Ich musste das selbst ausgleichen und war gefühlt Tag und Nacht in meinen Anlagen, die ich mühsam abbezahlte. Alles, was mir Bauchschmerzen bereitet hat – Kundenverwaltung, aufwendiges Mahnwesen, Inkasso, Marketing – wollte ich eliminieren. Zudem kam ich ursprünglich aus dem Polizeidienst und war auf das Know-how anderer angewiesen. So ist die Idee von fit+ entstanden: ein vollständiges Franchise-System, das auch für Quereinsteiger funktioniert.“
Das Konzept umfasst dabei sämtliche zentralen Bereiche eines Studiobetriebs:
- Unterstützung bei der Standortsuche
- komplette Studioausstattung
- Übernahme der Mitgliederverwaltung inklusive Mahnwesen und Inkasso
- zentrale Steuerung von Marketing und Social Media
Der Betreiber muss sich weder um Werbekampagnen noch um die Vermarktung vor der Eröffnung kümmern. Viele Studios starten dadurch bereits auf Break-even-Niveau.

Investition und Einstieg
„Die Anfangsinvestition für das gesamte Studio beträgt rund 80.000 Euro. Diese kann vollständig finanziert werden, sodass ein Einstieg bereits mit etwa 5.000 Euro Eigenkapital und vergleichsweise geringem Risiko möglich ist.“
Auf dem Weg zum größten Franchise für personallose Fitnessstudios hat sich Krämer gezielt starke Partner als Gesellschafter an Bord geholt.
Wir haben sie nach ihrer Motivation gefragt, in dieses System zu investieren.
Christin Görlach: „Die logische Entwicklung der Branche“
Christin Görlach, ehemalige Leistungssportlerin und Diplom-Sportökonomin, war gemeinsam mit ihrem Vater bereits an mehreren Unternehmen beteiligt – unter anderem als Early-Stage-Investorin im Milliardenunternehmen EGYM.
Auf die Frage, was sie dazu bewegt hat, sich fit+ anzuschließen, sagt sie: „Wenn man die Branche und ihre Engpässe kennt, ist das die logische Zukunft – und eine Möglichkeit, Fitness und Gesundheit flächendeckend zu platzieren.“
Ist denn überhaupt noch Platz für weitere Studios?
„Wir konkurrieren nicht mit großen Platzhirschen oder Wellnessanlagen. Wir sind dort, wo die Menschen wohnen und zu Fuß hingehen können – im ehemaligen Sparkassengebäude im Ort. Klein, effizient, kein Schnickschnack, sondern Fokus auf Training.“
Mario Görlach: Franchise als Erfolgsprinzip
Auch Mario Görlach kommt aus der Branche und bringt zusätzlich umfangreiche Erfahrung aus dem Gastronomie-Franchise mit.
Mit über zehn erfolgreich aufgebauten und verkauften Standorten der Marke Vapiano kennt er die Mechanismen funktionierender Systeme.
Seine Motivation beschreibt er klar: „Franchise heißt: Alles ist vorgegeben und wird genau so umgesetzt. Wenn man sich daranhält, hat man Erfolg. Kaum einer lebt das so konsequent wie Vapiano. Genau so ein System habe ich mir für die Fitnessbranche gewünscht und mit fit+ gefunden.“
fit+ zeigt, wie sich die klassischen Herausforderungen der Fitnessbranche durch Digitalisierung, Automatisierung und klare Systemstrukturen neu denken lassen.
Ein Konzept, das nicht nur auf Wachstum ausgerichtet ist, sondern vor allem auf Vereinfachung.
Und genau darin liegt der entscheidende Unterschied.
Fotos ©fit+







